Fairtrade Kaffee
Moema Kaffee – nur „Fair Trade“ ist uns nicht genug
Unfaire Handelskonditionen bei der Kaffeeproduktion:
Kaffee wird heutzutage in fast jedem Land und zu jeder Gelegenheit getrunken. Allerdings vergessen viele, dass heutzutage immer noch zahlreiche Kaffeefirmen ihre Produkte im Ausland unter unfairen Handelskonditionen herstellen lassen.
Gütesiegel für Fair Trade-Produkte:
Um diesem Handeln entgegenzuwirken, gibt es seit einigen Jahrzehnten Gütesiegel, welche die Großfirmen dazu bewegen sollen, fairen Handel zu betreiben.
Darunter versteht man einen kontrollierten Handel, welcher zu mehr Transparenz und Respekt im Umgang mit den lokalen Kaffeeproduzenten führen soll.
Vorrangig sollen faire Preise gezahlt werden, die die Existenz der Produzenten langfristig sichern und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen sollen.
Zudem sollen sozialverträgliche Arbeitsbedingungen geschaffen sowie Sklaven- und Kinderarbeit verhindert werden.
Fairer als Fair Trade-Kaffee:
Obwohl immer mehr Kaffeefirmen diesen fairen Weg gehen, ist die „Moema Espresso Republic GmbH“ mit ihrem „fairer als Fair Trade“-Konzept diesem weit voraus.
Nach der Ernte lässt die „Moema Espresso Republic GmbH“ ihre Kaffeebohnen zusätzlich in Brasilien veredeln sowie verpacken, um die gesamte Wertschöpfung im Anbauland zu belassen und dem Kaffee ein original brasilianisches Aroma zu sichern.
Zudem unterstützt die „Moema Espresso Republic GmbH“ den ökologisch nachhaltigen Anbau, was durch die Gütesiegel nicht vorgeschrieben wird.
Letztendlich wird somit nicht nur die Qualität der Kaffeekreationen der „Moema Espresso Republic GmbH“ sondern auch das Wohlergehen der kleinen lokalen Anbaubetriebe gesteigert.
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